Zombie or not to be - Wie Sie gute Newsletter versenden

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Zombie or not to be – Wie Sie Ihren Newsletter so lebendig wie möglich erstellen

Zombie or not to be – Wie Sie Ihren Newsletter so lebendig wie möglich erstellen

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10 Tipps, um nicht zum E-Mail-Zombie zu werden.

In Filmen dienen Zombies der Unterhaltung und sorgen für Nervenkitzel. Anders sieht das bei E-Mail-Zombies aus: Wer will schon einen Nervenkitzel, wenn man sein E-Mail-Postfach öffnet? Hier werden unpersönlich und  suspekt wirkende Mails meist sofort gelöscht. Denn bei Mails überwiegt bei den meisten die Angst vor Viren, Phishing und Co., in der Hoffnung auf ein “Happy End” mit gezähmten Zombies.
Wenn Sie selbst Newsletter versenden oder es vorhaben ist es wichtig, Ihren Empfängern auf den ersten Blick zu zeigen, dass Sie keine E-Mail-Zombies versenden, sondern zu den Guten gehören.
Hier 10 Tipps wie Sie die Zombie-Apokalypse überleben, ohne selbst einer zu werden, indem Sie gute Newsletter versenden.

Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor

Sie brauchen eine Strategie und Ziele für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing. Machen Sie sich klar, warum Sie Newsletter versenden wollen, wen Sie damit erreichen wollen, was Ihr Hauptziel und Ihre Unterziele sind. Ein Newsletter, der alles gleichzeitig machen soll, verschwindet viel leichter im Einheitsbrei als ein Newsletter mit einem klaren Ziel, an das Sie Ihre Empfängerliste, den Betreff, den Inhalt, das Design, etc. anpassen, wenn Sie den Newsletter erstellen.

Lernen Sie Ihre Umgebung kennen

Ihre Empfänger öffnen nur Mails, die einen für sie relevante Inhalt versprechen. Was als relevant empfunden wird, ist dabei sehr subjektiv. Für Sie als Versender ist es darum essentiell, Ihre Kontakte zu kennen und in Zielgruppen zu segmentieren. So können Sie sicher gehen, dass Sie auch wirklich interessierte Kontakte erreichen, wenn Sie Ihren Newsletter versenden. Von Empfängern, denen Sie immer wieder die falschen Inhalte senden, werden Sie schnell als Zombie wahrgenommen.

Zeigen Sie sich

Nichts macht misstrauischer als nicht zu wissen,von wem man eine E-Mail bekommt oder aus welchem Grund man Sie bekommt. Meist wird bei so einer anonymen Mail auf einen geldhungrigen Zombie geschlossen.  Zeigen Sie darum sofort, wer Sie sind und aus welchem Grund Ihre Empfänger den Newsletter erhalten: Nämlich weil sich sich dafür angemeldet haben und interessiert sind.

Machen Sie Lust aufs Lesen

Zeigen Sie schon im Pre-Header, dass sich hinter Ihrer Nachricht kein langweiliger Zombie-Text befindet, sondern eine spannende Neuigkeit, ein einmaliges Angebot, o.ä. So wird Ihr Newsletter auch tatsächlich geöffnet und gelesen.

Halten Sie die Balance

Achten Sie darauf, weder zu viel Text noch zu viel Bilder zu haben, wenn Sie Ihren Newsletter versenden. Mit einem Verhältnis von 60% Text und 40% Bilder werden Sie Ihre Leser weder mit zu viel Text langweilen, noch die Zustellbarkeit durch zu viele Bilder behindern. Zudem ist es wichtig, letzteren sogenannte ALT-Texte beizufügen, falls die Bilder nicht geladen werden sollten.

Führen Sie das Auge

Heben Sie sich von den Zombies ab! Haben Sie dasselbe langweilige, unprofessionelle Aussehen wie alle anderen, werden sie als einer von Ihnen gehalten. Gestalten Sie Ihren Newsletter einheitlich zu Ihrer Homepage oder anderen öffentlichen Profilen: gleiche Farben, Stil, Bilder, etc. Das wirkt nicht nur professionell, sondern steigert auch den Wiedererkennungswert und das Vertrauen. Geben Sie Ihrem Newsletter zudem eine für den Leser angenehmen Struktur, zum Beispiel mit Call-to-Action Buttons und Bildern, die das Auge durch den Newsletter führen.

Machen Sie sich die Technik zu eigen

Schon mal einen Zombie mit Smartphone gesehen? Nein? Aber Ihre Empfänger haben bestimmt alle eines und nutzen es auch fleißig um E-Mails zu lesen. Deshalb muss Ihre E-Mail responsiv sein und von allen Geräten gleichermaßen gut angezeigt werden können. Sofern Sie eine professionelle Software für den Newsletter-Versand nutzen, ist diese Funktion meisten automatisch dabei und Sie haben die Technik auf Ihrer Seite.

Testen Sie, um die beste Option zu finden

Finden Sie den besten Weg den Zombies zu entkommen, indem Sie vor dem Ernstfall mehrere Fluchtwege ausprobieren. In der E-Mail Praxis geht das mit einem A/B-Test. Mit Mailify können Sie vor jedem Versand einen solchen Test durchführen und an unterschiedlichen Stichproben Ihrer Kontaktliste testen, welcher Betreff, Pre-Header, Begrüßungs-Stil, … der erfolgreichste Weg ist.

Kennen Sie die Ergebnisse

Den Newsletter versenden und fertig? Nein!Vergessen Sie nicht, sich nach dem Versenden die Statistiken und Resultate genau anzuschauen. Nur so können Sie fürs nächste Mal dazu lernen und Ihre Newsletter-Strategie anpassen und verbessern.

Nutzen Sie das beste Werkzeug, um sich aus dem Chaos zu befreien

Um sich von den E-Mail-Zombies zu unterscheiden, hilft vor allem ein professionelles Newsletter-Tool. Haben Sie erstmal das für Sie passende, nutzerfreundliche und effektive Programm gefunden, wird es Ihnen sofort leichter fallen, einen überzeugenden Newsletter zu gestalten. Mailify kann hier Ihr bester Verbündeter im Kampf gegen die Zombies sein. Mit Mailify können Sie nicht nur gute Newsletter versenden, sondern auch dank Drag&Drop Bedienung im Handumdrehen erstellen und Statistiken verfolgen.

Infografik Zombie or not to be

 

 

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